Reise:
"Im ersten Flughafen des Ziellandes erwartet dich die manchmal etwas umständliche und bürokratische Prozedur der Zoll- und Passkontrolle." Kann es kaum erwarten. ;P
Jeder erhält eine into-ID Karte mit Angaben zu der Person, der Kranken- und Unfallsversicherung, der Partnerorganisation und den Notfallnummern. &Gastfamilienadresse und deren Telefonnummer.
Orientation Camps New York, USA:
Ich werde via Düsseldorf oder Frankfurt nach New York fliegen, dort das Orientation Camp verbringen und dann schliesslich von dort aus nach New Boston fliegen.
Noramlerweise fliegt man in einer kleinen Gruppe nach New York und wird dort von Camp Leader empfangen.
Ich nehme am 3.Camp teil. Also vom 10-14.August
Gepäck:
2Gepäckstücke à je 23 Kilo. Für das zweite muss man nun jedoch bezahlen. -.-
Musikinstrumente können mit an Board genommen werden...wenn sie klein und leicht sind. Gitarren etc. müssen also eingecheckt werden.
Ich bin sehr dankbar, dass into eine Packliste angehängt hat.^^
Gastgeschenk:
Schokolade und T-Shirts mit schweizer Motiven kommen anscheinend immer gut an. Habe aber von meiner Mom (Kristy) schon erfahren, dass sie Käse lieb. Also: Käse & Schweizerschokolade. xD
Local Representative:
Am Zielflughafen wird man von der Gastfamilie oder der Betreuungsperson empfangen.
Die werden mir dann sie Schule, den Ort etc. zeigen.
Einmal im Monat wird von mir erwartet, dass ich Kontakt zum Local Rep aufnehme und ihm/ihr von Sorgen, Problemen oder Begeisterung erzähle.
Bei wichtigen Entscheidungen -wie Ferien- muss man immer ach das Zentralbüro der Partnerorganisation informieren.
In der Schweiz erhalten sie Berichte über mein Wohlbefinden, die schulischen Leistungen, Aktivitäten, Entwicklung etc. und bei Auffälligkeiten werden die Eltern informiert.
Schule:
In den ersten Tagen an der Schule herrscht noch kein regulärer Unterricht. Zu dieser Zeit werden die Stundenpläne zusammengestellt. Dabei bekomme ich Hilfe einers zuständigen Lehrers (Couselors). Ich muss "american history" belegen und sonst kann ich frei wählen. Into empfiehlt aber die "akademischen" Fächer bei zu behalten.
Man hat keine feste Klasse.
In den USA legt man viel Wert auf Pünklichkeit und Disziplin. Von mir wird erwartet, dass ich dem Unterricht aufmerksam folge, die Hausaufgaben mache und einen Notendurchschnitt von min. "C" (genügend) habe.
Die "Graduation" kann nicht jeder machen. Ist in der Schweiz auch akademisch wertlos. Ist nur ein schönes Andenken.
Die Schule haben eine grosse Auswahl an "extra curricular activities". :D Man soll sich aber auch noch genügend Freizeit lassen.
Sprache:
Man soll soviel wie möglich und mit allen möglichsten Leuten sprechen. Sie reden sehr schnell, aber nach ein paar Wochen wird das kein Problem mehr sein.
Into empfiehlt für die ersten Wochen ein Taschenwörterbuch mitzunehmen.
Kleidung & Outfit:
Es herrschen sogenannte "Dress codes" an Schulen. Oft dürfen Mädchen keine dekolletierten Trägershirts oder Bauchfreie Shirts tragen. Es muss änständig und sauber aussehen.
Im Allgemeinen sollte man aber mehr lässige als feine Sachen mitnehmen. &ein Set für besondere Gelegenheiten wie Weihnachten. Die Galaoutfits leiht man sich jedoch.^^
Infrastruktur & Gesellschaft:
Am Wochenende geht man eher zu Sportereignissen, zu Freunden, zu Verwandten, zur Shopping Mall, wo es Kinos, Cafés und Jugendtreffpunkte gibt.
In der USA sind sie etwas strenger und konservativer. Von uns wird also Anpassungsbereitschaft und Verständiss erwartet.
Ich habe sogar ein Programmregel Handbuch erhalten. xD mit Regeln, Gebote und Verbote (zb. Rauche, Akoholkonsum, Drogenkonsum oder Kiffen..)
Die deutsche Sprache is sehr gerade und direkt, eine glatte Übersetzung kann sehr unhöflich wirken!^^ Natülich ist fluchen allgemein tabu.
Religion:
Meine Familie ist glücklicherweise nicht stark religiös und geht selten zur Kirche. Wuhu! xD
2 Kommentare:
You're not allowed to drink alcohol and smoke..? Okaaaaaay. ^^
And I'm not allowed to have sex.. lol
gäu ish huerä hert, chrigu?! xD
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